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| Nachdem ich fast 24Stunden unterwegs war, hatte ich gerade
noch die Energie mit meinen Eltern einmal um den Block zu gehen
und mir das Bellagio, Aladdin und PARIS Casino in Vegas anzuschauen. |
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Bellagio
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| Der Anlaß der Reise war, der 50.Geburtstag meines Cousins
John! Daher jetzt auch ein paar Fotos von der Party. |
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| my cousin Tony's son Bart and my cousin John |
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me and my cousin John's girlfriend Carol |
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| Aunt Edie and my mom |
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Jennifer and her mom Susan |
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| my cousin Tony-John's son Doug-my cousin John |
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my mom Marianne and dad Peter |
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| Let's do the conga! |
| Heute machten wir nur einen kleinen Ausflug nach Mt.Charleston
(7000ft.), da John und Carol schon wieder nach San Francisco
zurückfliegen mussten. |
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| me, Peter, mom, John, Carol |
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im Hintergrund sieht man die "Kathedrale" |
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| auf dem Rückweg nach Las Vegas - welch
wunderschöne, fruchtbare Landschaft |
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| Errosion hat diesen Berg so gestaltet |
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ziemlich beeindruckend, was die Natur so macht |
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kaum 10Meilen weiter sieht alles schon wieder ganz anders
aus... |
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| Rainbow Bridge - eigentlich ist es ja ein Bogen
und keine Brücke! |
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Nachdem
wir uns den Bryce Canyon zu Fuß angeschaut hatten nutzten
wir noch den Helicopter für einen kleinen Rundflug! |
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| Nur um zu zeigen, daß wir wirklich da waren.
Fotos können die Eindrücke, die man am Canyon bekommt
sowieso nicht einfangen! |
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| Heute war ein ruhiger Tag, da die Erkältung, die ich
mir im Wechselbad von Aircondition und Hitze in Vegas geholt
hatte mich völlig lahm legte hat. |
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Wie immer habe ich im Gershwin Hotel eingecheckt,
doch aufgrund meiner Erkältung blieb ich den ganzen Tag
im Bett und schaute Fernsehen - "friends" Rachel ist
schwanger! und Reba McEntire hat Ihre eigene Comedy Show. |
| Heute war bummeln und shopping angesagt. Ich
bin zwar noch nicht auf der Höhe, aber zum shoppen kann
man doch nie zu schwach sein - oder?! |
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Heute wollte ich zu Ground Zero gehen, doch dieser
Bereich ist weiträumig abgesperrt. Im großen und
ganzen geht das Leben in New York seinen gewohnten bzw. mir
bekannten Lauf. Man merkt kaum was vor fast vier Wochen geschah.
Einzig der fast schon extreme Patriotismus ("United we
stand", "These colors don't run"), der sich durch
Plakate und Banner in fast jedem Geschäft manifestiert
gibt keine Chance diese Tragödie zu vergessen.
Besonders bedrückend finde ich die vielen Fotos, Blumen
und Kerzen, die vor jeder Feuerwehrstation oder Kirche stehen
und hängen. |
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Well, wie gesagt, nicht überall merkt man,
dass vor vier Wochen die Twins zerstört wurden. Hier auf
dem Times Square steht, bei etwa 10Grad, ein nicht unattraktiver
Cowboy in Stiefeln, Hut und Unterhose und spielt Gitarre. |
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Heute rannte ich quer durch Manhattan, um für
Freunde und Freundinnen Gedöns zu kaufen. Ich finde es
immer wieder faszinierend wie schwer es ist etwas ganz bestimmtes
in Manhattan zu finden. Zum Beispiel gibt es ettliche Lampengeschäfte
entlang Lafayette Street oder dutzende Grosshandelläden
zwischen der 5th und 7th Ave und 34Str. bis 28Str., wo sich
auch der Flower District befindet. Wo anders findet man dann
aber auch wiederum kaum einen dieser Läden.
Sollte es Dich zu Bloomingdales oder MACY'S ziehen, dann bring
viel Geduld mit. Diese Einkaufszentren sind so riesig und so
verwinkelt, dass man sich dumm und dusselig sucht, wenn man
eine spezielle Abteilung sucht. Ich habe heute wiedermal diese
Erfahrung gemacht und mich entschlossen lieber in einem Fachgeschäft
nach dem zu suchen, was ich besorgen wollte - mit Erfolg, darf
ich hinzufügen.
Abends kam ich wieder über den Times Square zurück
zu meinem neuen Zimmer, in der 52nd Str.. Tagsüber ist
der Times SQ schon toll, aber abends, wenn die Lichter an sind
ist er wirklich beeindruckend! |
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Heute war der wichtigste Tag meines New York Aufenthalts.
Ich war bei meinem Perückenladen. Nach zwei Stunden hatte
ich alle Aufträge erfüllt und den Laden um 11 Perücken
erleichtert. Danach musste ich nur noch vier bis sechs kleinere
und größere Lebensmittelläden abklappern, um
meine liebsten Dinge für mein every day life in Köln
zu besorgen. |
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Heute habe ich mich tatsächlich zwei Stunden
angestellt, um Karten für eine Broadway Show anzustellen.
Da ich mich nicht entscheiden konnte was ich sehen wollte ging
ich in ein Stück mit Valerie Harper - der Nachbarin von
"Mary Tyler Moore". Es sollte "upraging funny"
sein. Vielleicht verstehe ich den jüdischen Humor nicht,
der das Stück dominierte oder es war einfach nicht lustig.
Wenigsten hatte ich vorher noch im Kino und sah "Don't
say a word" mit Michael Douglas, der wirklich spannend
und gut war. |
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| Heute blieb mir nicht mehr viel Zeit, also bin
ich gerade noch mal zu Macy's gegangen und ließ die Stimmung
auf mich wirken. Danach konnte ich nur moch meine Koffer und
Taschen packen, um rechtzeitig mit dem Bus am Flughafen zu sein.
Bei all der Security, die dort auf mich wartet plane ich lieber
mehr als drei Stunden vor dem Abflug ein. |
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